Copywriting & Ghostwriting für Empathen
Gewinne Deine Traumkunden, ohne Deine Ethik zu verraten. Ich schreibe Worte für Menschen mit Helfer-Mindset, die endlich so viel verdienen wollen, wie sie bewirken.
Erkennst Du Dich?
Du begleitest Menschen durch das Schwerste. Du trägst ihre Erschöpfung mit, bist immer erreichbar, immer stark. Und abends sitzt Du vor Deiner Website, vor Deinem leeren LinkedIn-Profil, vor dem Angebot, das Du seit Monaten formulieren wolltest… und nichts kommt.
Das ist kein Textproblem. Das ist das klassische Paradox empathischer Menschen. Anderen zu helfen, ist gar kein Problem, aber sich selbst zu helfen scheint eine unüberwindbare Hürde zu sein. Und brauchen Monate dafür, während sie genau die Menschen verlieren, die sie am dringensten brauchen.
„Es steckt alles in mir. Ich hab es nur nie geschafft, es sichtbar zu machen."
Eine Klientin, UnternehmerinWenn Dich diese Gedanken nachts wachhalten, bleib hier
Über mich
Ich bin Madelaine Wader. Copywriterin und Ghostwriterin für Menschen, die viel zu geben und zu sagen haben, aber zu selten gesehen und gehört werden.
Ich melde mich in Selbsthilfegruppen an, um die Menschen zu verstehen, mit denen meine Kunden arbeiten. Ich lese zwischen den Zeilen. Ich höre, was nicht gesagt wird. Und ich suche so lange, bis ich den einen Satz finde, der alles in sich trägt.
Was ich kann: Deinen Kern freilegen. Nicht erfinden. Nicht aufhübschen. Freilegen. Aber so klar, dass Deine Leser denken: Genau das habe ich gesucht.
Was ich nicht tue: Druck, Dramatik, leere Phrasen. Keine Marktschreierei. Keine Templates. Sondern Sprache, die trägt und die sich nach Dir anfühlt, nicht nach Marketing.
Angebot
Ich arbeite mit wenigen Kunden gleichzeitig – dafür tief, fokussiert und mit voller Aufmerksamkeit.
01 · Klarheit
Wenn jemand fragt „und was machst Du genau?", stockst Du. Oder Du erklärst Dich fünf Minuten lang und weißt selbst nicht ob es angekommen ist. Wir finden gemeinsam den einen Satz, der sitzt.
ab 1.500 €
02 · Sprache
Deine Website existiert. Aber Du erkennst Dich selbst kaum darin wieder. Ich schreibe Texte die sich anfühlen als hättest Du sie selbst geschrieben – weil Du sie im Kern auch hast.
ab 2.500 €
03 · Sichtbarkeit
Zwischen dem Gedanken und dem fertigen Post liegen meistens drei Wochen und zweimal Aufschieben. Ich übernehme das – in Deiner Stimme, ohne dass Du jedes Mal von vorne anfängst.
ab 2.500 € / Monat
Ich weiß, dass Du am liebsten alles selbst machst. Das ist auch sehr edel, aber die Zeit, die Du dabei investierst, verzögert den Prozess. Du könntest längst schon die Version von Dir sein, die Du sein willst. Stehst Dir aber selbst im Weg.
Wenn Du nicht abgeben kannst oder willst, kein Problem. Dann machen wir es gemeinsam. Ich begleite Dich bei jedem einzelnen Schritt, in Deinem Tempo, bis es sich richtig anfühlt.
Was andere erleben
„Madelaines Fähigkeit, meine Botschaft klar und ansprechend auf den Punkt zu bringen, hat mich tief berührt. Ich habe mich darin vollkommen wiedergefunden. Ihre Arbeit ist ein leidenschaftliches Plädoyer für Ehrlichkeit, Authentizität und echte menschliche Beziehungen."
Dominique Giger · Google Rezension
Weitere Stimmen folgen – ich hole gerade die Einwilligungen ein.
Blog
Positionierung
Du gibst alles – und trotzdem reicht es finanziell nicht. Das ist kein Kompetenzproblem. Es ist ein Erlaubnisproblem.
Weiterlesen →Sichtbarkeit
Sichtbarkeit fühlt sich für viele wie Selbstdarstellung an. Warum das ein Irrtum ist – und was wirklich dahintersteckt.
Weiterlesen →Sprache
Empathen sind keine schlechten Verkäufer. Sie verkaufen nur gegen ihre innere Moral. Und das kostet sie jeden Tag Kunden.
Weiterlesen →Klarheit
Wenn Du irgendwie, mit irgendwas, an irgendjemandem schnell Geld verdienen willst, um Dir ein Château und einen Bentley zu kaufen. Das ist passiert. Wirklich.
Wenn Du Countdown-Timer, künstliche Verknappung und „Nur noch 3 Plätze frei!" nicht nur okay findest, sondern liebst – geh zu denen die das gerne machen. Ich bin nicht Dein Mensch.
Wenn Du noch gar kein Business hast und noch keine Idee was Du anbieten willst, dann bist Du noch nicht bereit für mich. Aber ich empfehle Dir gerne jemanden weiter der genau dort ansetzt.
Kontakt
Weil Papier geduldig ist, aber Deine Herzensmenschen brauchen Dich genau jetzt!
Schreib mir. Kein Sales-Call, kein Druck. Einfach ein echtes Gespräch zwischen zwei Menschen, die Sprache ernst nehmen.
Ich lese jede Nachricht. Versprochen.
Oder buch Dir direkt 30 Minuten, die alles verändern. Kostenlos, unverbindlich, und Du gehst mit einem Plan raus.
Jetzt Termin buchenOder direkt per E-Mail: kontakt@madelainewader.com
Positionierung
Du gibst immer alles, willst es jedem recht machen, niemanden ausschließen, aber auch fair bezahlt werden. Die Transformation, die Deine Herzensmenschen mit Dir durchlaufen, ist von unschätzbarem Wert. Aber Du schämst Dich schon, 80 Euro die Stunde zu nehmen. Du bist komplett ausgelastet, hast privat noch ziemlich viel an der Backe, opferst Dich immer wieder auf... und trotzdem reicht es finanziell nicht. Das ist kein Kompetenzproblem. Es ist ein Erlaubnisproblem.
Ich erinnere mich an eine Psychologin, die mir sagte:
„Ich kann Menschen in fünf Minuten besser verstehen als manche in fünf Monaten. Aber sobald es ums Verkaufen geht, wird mir ganz flau im Magen."
Dieser Satz blieb hängen. Obwohl er nicht ungewöhnlich war. Es ist nur so, dass ich ihn schon so oft gehört hatte. In anderen Worten, mit anderen Gesichtern, aber immer mit demselben Unterton. Einer Mischung aus Erschöpfung, Scham und einer leisen Wut darüber, dass die „Lauten", mit weniger Kompetenz, erfolgreicher sind.
Sie helfen seit Jahren. Manchmal rund um die Uhr. Sie machen ihre Arbeit tief und ehrlich. Und trotzdem googeln sie nachts: „Warum verdiene ich so wenig, obwohl ich so viel gebe?"
Wer mit einem Helfer-Mindset aufgewachsen ist, oder in einem Beruf gelandet ist, in dem Geben die Währung ist, hat oft irgendwo tief drin ein Skript gespeichert, das in etwa so klingt:
„Geld nehmen für Hilfe ist unanständig." (Ist es nicht!)
„Wenn ich wirklich gut bin, spricht sich das von selbst herum." (Tut es nicht!)
„Ich will niemanden bedrängen." (Machst Du ja auch nicht!)
„Hauptsache, ich kann helfen." (Das ist nobel, zahlt aber nicht Deine Miete!)
Diese Sätze klingen tugendhaft. Und das sind sie auch. Bis sie anfangen, Dich arm zu halten. Denn Kompetenz die sich nicht zeigt, existiert im Markt nicht. Qualität die nicht kommuniziert wird, wird nicht bezahlt. Und wer immer zuerst an andere denkt, landet schnell an der Stelle, an der alle nehmen, aber keiner fair gibt.
...hat jemand anderes gerade seinen fünften Online-Kurs nach drei Monaten Selbststudium veröffentlicht. Mit Countdown-Timer. Mit künstlicher Verknappung. Mit Versprechen, die er selbst nicht einhalten kann.
Und er verdient damit Geld. Ist er besser als Du? Nein! Er ist nur sichtbarer!
Das ist nicht fair. Aber es ist die Realität des Marktes und die zu ignorieren, hilft niemandem. Auch nicht Deinen Kunden, die Dich gerade nicht finden, weil Du Dich versteckst.
Es ist ungefähr so: Du siehst ganz genau, wie Menschen im Dunkeln sitzen. Du hältst die Taschenlampe in der Hand. Aber Du schaltest sie nicht ein, weil Du niemanden blenden möchtest.
Ich sage das nicht um zu verletzen. Ich sage es, weil ich dieses Muster von innen kenne. Ich bin Copywriterin, ich lebe davon, anderen ihre Botschaft in Worte zu fassen. Und trotzdem habe ich lange gebraucht, um meinen eigenen Wert klar zu benennen. Ich habe für andere Bücher geschrieben, einzigartige Positionierungen formuliert, Selbsthilfegruppen durchforstet, stundenlang recherchiert, tief gegraben und gleichzeitig gezögert, ob ich das, was ich kann, auch wirklich laut sagen darf. Ich darf! Und Du darfst das auch!
Du liest zwischen den Zeilen. Du merkst, wenn jemand sagt „es passt schon" und meint „ich brauche dringend Hilfe". Du baust in Minuten auf, wofür andere Monate brauchen.
Der einzige Unterschied zwischen Dir und denen, die damit Geld verdienen ist, sie haben sich die Erlaubnis gegeben. Du noch nicht.
Es sind meist nicht eine, sondern drei Dinge gleichzeitig:
Fehlende Positionierung. Wer alles für alle sein will, wird von niemandem wahrgenommen. Nicht weil das Angebot schlecht ist, sondern weil es unsichtbar bleibt.
Zu wenig Preisstabilität. Wer Preise nach dem Schuldgefühl setzt statt nach dem Wert, gibt systematisch zu viel für zu wenig. Und fühlt sich dabei auch noch schlecht, wenn jemand fragt ob es günstiger geht.
Zu viel Selbstaufopferung. Wer ständig gibt, ohne einen wirtschaftlichen Rahmen zu bauen, erschafft ein System in dem man viel leistet und wenig behält. Das ist kein Geschäftsmodell. Das ist ein Ehrenamt mit Burnout-Garantie.
Du brauchst nicht noch mehr Wissen. Nicht noch eine Methode, noch ein Framework, noch ein Zertifikat das Dir endlich das Gefühl gibt, jetzt bereit zu sein.
Das sind Ausreden. Liebevolle, gut gemeinte, völlig verständliche Ausreden. Aber Ausreden.
Was Du brauchst, ist die Erlaubnis. Klar formuliert. Sichtbar gemacht. In Worte gefasst, die sich nach Dir anfühlen, nicht nach Marketing. Denn Deine Qualität ist nicht das Problem. Deine Selbstzurücknahme schon.
Im nächsten Artikel schauen wir uns an, warum sich Sichtbarkeit für Menschen mit Helfer-Mindset so oft wie Selbstdarstellung anfühlt. Und warum das ein Irrtum ist, der Dich täglich Kunden kostet.
→ Sichtbar sein ohne Dich zu verbiegen: Das Dilemma der Helfer-Persönlichkeit
Sichtbarkeit
Für Coaches, Therapeutinnen und alle, die anderen helfen, sich zu zeigen – und sich selbst dabei verstecken.
Sichtbarkeit. Schon bei dem Wort machen viele innerlich dicht. Weil sofort dieses Bild kommt. Bühne. Scheinwerfer. Alle schauen. Und wenn Du so tickst wie die meisten Menschen, mit denen ich arbeite, denkst Du Dir: Nee. Das bin ich nicht.
Du willst helfen, nicht glänzen. Du willst gesehen werden für das, was Du tust – nicht dafür, wie laut Du es sagst. Und genau deshalb bleibt der Post im Entwurf. Der Text im Kopf. Das Angebot auf der To-do-Liste, die sich jeden Montag neu befüllt.
Ich kenne das. Nicht aus Büchern. Aus echten Gesprächen mit echten Menschen, die jeden Tag Außergewöhnliches leisten – und abends vor dem leeren Bildschirm sitzen und nicht wissen, wie sie anfangen sollen.
Menschen, die in helfenden Berufen arbeiten – Therapeutinnen, Coaches, Heilpraktikerinnen, Pädagoginnen – haben ihren Weg meist nicht gewählt, weil sie im Mittelpunkt stehen wollen. Sie wollen, dass andere gesehen werden. Das ist kein Fehler. Das ist ihr größtes Geschenk.
Aber irgendwann übersetzt sich genau das in etwas, das sich so anhört: Wenn ich mich zeige, nehme ich anderen etwas weg. Sichtbarkeit wird zu Selbstdarstellung. Marketing wird zu Marktschreierei. Und weil beides so fundamental gegen das eigene Wesen läuft, passiert das Naheliegendste: gar nichts.
Du bist den ganzen Tag für andere da. Hörst zu. Fängst auf. Denkst mit. Abends ist da nichts mehr übrig für „jetzt setze ich mich hin und mache Content". Also verschiebst Du es. Auf morgen. Auf das Wochenende. Auf irgendwann, wenn es sich klarer anfühlt.
Das ist kein Versagen. Das ist das klassische Paradox empathischer Menschen – und es hat einen echten Preis.
Irgendwo gerade – vielleicht um 23 Uhr, vielleicht um 5 Uhr morgens – sitzt jemand und sucht. Tippt Dinge in Google, die er seiner besten Freundin nicht sagen würde. Er sucht nicht nach dem lautesten Angebot. Er sucht nach dem Gefühl, dass da jemand ist, der ihn kennt, bevor er überhaupt angefangen hat zu erzählen.
Das könntest Du sein. Mit genau dem, was Du kannst. Mit genau der Art, wie Du arbeitest.
Aber er findet Dich nicht. Weil Du nicht da bist.
Stattdessen findet er jemanden mit weniger Erfahrung, weniger Tiefe, weniger echtem Verständnis. Aber mit einem Post, der draußen ist. Einem Profil, das antwortet. Einer Website, die sagt: Ich bin hier.
Das ist nicht fair. Aber es ist die Realität eines Marktes, der Sichtbarkeit belohnt – nicht Kompetenz, die sich versteckt.
Ich hatte mal ein Gespräch mit einer Frau, die seit Jahren in ihrem Bereich arbeitet. Tief, ehrlich, mit echter Wirkung. Und die mir erklärte, warum sie sich nicht positionieren kann: weil sie ja für alle da sein will. Niemanden ausschließen. Für jeden offen bleiben.
Ich habe kurz geschluckt. Und dann habe ich ihr gesagt, was ich wirklich denke.
„Weißt Du, was das ist, wenn Du nicht rausgehst? Unterlassene Hilfeleistung. An genau den Menschen, die Dich gerade suchen."
Sie wurde still. Lange. Und dann gab sie mir recht.
Das klingt hart. Ich weiß. Aber manchmal braucht es genau diesen einen Satz, der die Dinge beim Namen nennt. Weil so lange wir das Verstecken als Bescheidenheit verpacken, fühlt es sich tugendhaft an. Und Tugend, die Menschen von Dir fernhält, ist keine Tugend mehr.
„Für alle da sein" klingt großzügig. Im Markt bedeutet es: für niemanden greifbar. Nicht weil das Angebot schlecht ist. Sondern weil niemand sich angesprochen fühlt, wenn alle angesprochen werden.
Diese Frau aus meinem Gespräch – sie hat danach angefangen. Nicht mit dem perfekten Post. Nicht mit der fertigen Strategie. Mit einem Satz, der nach ihr klang. Und dann noch einem.
Heute ist sie auf mehreren Plattformen aktiv. Hat in fünf Monaten über 2.500 Follower auf TikTok aufgebaut. Nicht weil sie lauter geworden ist. Weil sie aufgehört hat, sich zu entschuldigen dafür, dass sie da ist.
Die Menschen, die zu ihr passen, finden sie jetzt. Nicht alle – die richtigen. Die, für die ihre Arbeit wirklich gemacht ist.
Sichtbarkeit hat ihr Gesicht nicht verändert. Nur ihre Reichweite.
Ich frage Dich jetzt nicht nach Deiner Positionierung. Nicht nach Deiner Strategie. Nur nach einem einzigen Satz.
Schreib ihn auf. Jetzt. Aufs Handy, auf einen Zettel, egal wohin:
„Ich helfe [wem genau] dabei, [was konkret] – damit sie endlich [was loslassen oder gewinnen]."
Nicht perfekt. Nicht für LinkedIn. Einfach ehrlich. Dieser eine Satz ist der Anfang von allem. Und wenn er sich noch nicht richtig anfühlt – dann weißt Du, wo Du mich findest.
Du musst Dich dafür nicht verbiegen. Du musst nichts an Dir verändern. Du musst nur aufhören, Dich zurückzuhalten.
Wenn Du willst, kannst Du mir den Satz schicken.
Ich les ihn.
Ohne Blabla.
Versprochen.
Im nächsten Artikel: Warum Deine Texte nicht nach Dir klingen – und was das mit dem Unterschied zwischen Schreiben und Formulieren zu tun hat.
→ Meine Texte klingen nicht nach mir – das steckt wirklich dahinter
Angaben gemäß § 5 TMG
Madelaine Wader
Copywriting & Ghostwriting
Dr.-Albert-Schweitzer-Str. 6
14554 Seddiner See
Telefon: +49 (0) 176 995 777 41
E-Mail: kontakt@madelainewader.com
Madelaine Wader · Anschrift wie oben
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Schriftstellerin · Copywriting & Ghostwriting
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